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Winfried Steinmacher in dritte Amtszeit eingeführt

Winfried Steinmacher bei der Amtseinführung

 

 

Harald Rubel, Vorsitzender der Gemeindevertretung, Erster Beigeordneter Hubertus Harras und Bürgermeister Winfried Steinmacher (v.l.n.r.).

 

 

Nachdem die Bürgerinnen und Bürger am 24. September mit 71,7 Prozent ihrer Stimmen Bürgermeister Winfried Steinmacher erneut das Vertrauen ausgesprochen hatten, wurde er am 15. Dezember 2017 in seine dritte Amtszeit eingeführt, welche am 1. Januar 2018 beginnt.

In seiner Ansprache bedankte Steinmacher sich für die wiederum hohe Unterstützung der Wählerinnen und Wähler zu seiner Wiederwahl. Die herausragende Bestätigung seiner bisherigen Amtsführung motiviere ihn, voller Tatendrang vieles Begonnene fortzusetzen, aber Ihnen auch weitere Projekte in den nächsten sechs Jahren zur Beratung und Entscheidung vorzulegen.

Es gehöre zu den schönen und auch motivierenden Seiten seines Amtes, so Steinmacher, „anderen Menschen in einer gegebenenfalls auch schwierigen Lage helfen zu können, Vernünftiges auf den Weg zu bringen oder weniger Vernünftiges zu verhindern“. Dies gelte für seine engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung, „die mich tagtäglich bei meiner Arbeit nicht nur unterstützen, sondern sich aktiv auch über ihre normalen Dienstverpflichtungen hinaus einbringen“.

Politik sollte, mahnte Steinmacher, „ehrlich und geradlinig sein“. Im Rathaus gehe es weniger um Spektakel, sondern um eine effiziente, ideenreiche und verantwortungsvolle Amtsführung. Eine Amtsführung, „die ich gemeinsam mit Ihnen und meiner motivierten Verwaltung angehen möchte, damit unser gotisches Weindorf ein lebendiges und liebenswertes Gemeinwesen bleibt, auf das wir alle stolz sein können“.

Er sei froh darüber, „dass wir in den letzten 13 Jahren nicht stehen geblieben, sondern gemeinsam langsam aber stetig vorwärtsgegangen sind“. Dabei glaube er, nicht mehr verdeutlichen zu müssen, dass sein Leitmotiv einer gestaltenden Haushalts- und Finanzpolitik, die er seit seinem Amtsantritt verfolge, weiterhin gewährleistet ist.


In dieser Sitzung wurde auch die Beigeordnete Ilona Schwed auf eigenen Wunsch aus dem Gemeindevorstand verabschiedet und der Gemeindevertreter Walter Steinebach für seine langjährige Tätigkeit geehrt. Er wurde als Nachfolger von Frau Schwed in den Gemeindevorstand berufen.

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